Die Ernährung und Entwicklung von Mikroorganismen unter den extremen Bedingungen des Erdbodens ist beeindruckend. Denn tief unter unseren Füßen unterscheidet sich das Leben von dem, welches wir unter Sonnenlicht erleben. Nicht lange her, da konnte sich niemand ein Leben in der Dunkelheit des Bodens vorstellen. Wissenschaftler der Helmhotz-Gesellschaft sind sich einig: Jedes Habitat ist besiedelt. Aus dieser Erkenntnis leiten sie ab, dass es langsam zur überholten Vorstellung gehören sollte, dass die Erde der einzig belebte Himmelskörper im Universum ist. Mikrobe die sich tief unter der Erde befinden sind jedoch bezüglich ihrer Existenz anderen zeitlichen Gesetzen unterworfen. Ihr Leben verläuft in Zeitlupe. Der Streit unter den Forschern dreht sich vor allem darum, ob die Suche des Lebens weit weg von der Erde womöglich ein falscher Ansatz war.

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